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«Jean und ich»

«Jean und ich»

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Die erste Solo-Theaterproduktion von Susanne Neyer aus Flums, die man bisher vor allem als Clownfrau kannte. «Jean und ich» ist ein Stück um Sein und Schein, Erkenntnis und Täuschung.

Die Angeklagte wird des Mordes an ihrem Geliebten, Jean Daubert, beschuldigt und vorgeführt. Um der Wahrheit auf die Spur zu kommen, wird ihr mit einer Spritze eine «Wahrheitsdroge» iniziiert. Man erhofft sich eine Wirkung wie bei einem Lügendetektor. Durch das Scheinwerferlicht geblendet, steht sie allein auf der Bühne und soll ihre Schuld oder Unschuld beweisen.

Zu Beginn erweckt die Angeklagte bei den Zuschauern, welche quasi als Geschworene agieren, die Gewissheit, dass sie das Opfer von Jeans Vater ist, welcher sie als zukünftige Frau seines geliebten Sohnes für unwürdig hält. Nach und nach erfährt das Publikum dann, dass noch viele andere Aspekte diese Geschichte prägen und die Grenzen zwischen Opfer und Täterin immer mehr verwischen.

Die Wahrheitsdroge hilft nicht, den Fall zu klären und das Publikum muss sich sein eigenes Urteil über Schuld oder Unschuld bilden.

Spiel: Susanne Neyer. Regie: Ruedi Widtmann. Bild: Foto Müller & Co., Neuhausen am Rheinfall.

Preis
28 Franken
22 Franken (für Vereinsmitglieder)

Vorverkaufsstellen
Kinder- und Jugendbuchladen Paprika, Mels
(Öffnungszeiten siehe www.buchhandlung-paprika.ch)

Rollstuhl-Plätze
» allgemeine Informationen

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