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Wir alle tragen Geschichten in uns – Geschichten, die es verdienen, gehört und festgehalten zu werden. Die Liechtensteiner Autorin Doris Büchel nimmt sich solcher Geschichten und unserer Endlichkeit an. Eine Veranstaltung der Hospizgruppe Sarganserland im Rahmen des Welthospiztages 2026.
«Als Autorin dreier Schweizer Bestseller, zertifizierte Anwenderin der würdezentrierten Therapie und Biografin arbeite ich mit Menschen, die ihre Geschichte bewahren möchten – und mit solchen, die am Ende ihres Lebens noch einmal innehalten und zurückschauen.» Das schreibt Doris Büchel auf ihrer Website über sich selber.
In «Wie lange ist nie mehr» setzt sich Doris Büchel als namenlose Ich-Erzählerin mit der Endlichkeit auseinander. Und damit verbunden mit dem Leben, der Liebe, dem Sterben, mit Verlust und Tod. Aber auch mit der eigenen Geschichte. Und mit den Geschichten von Menschen in der letzten Lebensphase, die sie besucht, um deren Erinnerungen, Wünsche und Hoffnungen in Briefform festzuhalten. Feinsinnig und kompromisslos verwebt sie Fragmente zu einem Ganzen, das berührt und nachhallt. Und uns zur Auseinandersetzung anregt: Mit dem, was war. Mit dem, was ist. Mit dem, was eines Tages unwiderruflich sein wird.
«Ein ergreifendes Buch übers Sterben, gleichzeitig aber vor allem eines über die Lebendigkeit.» (Bänz Friedli, Autor und Kabarettist)
«Rückhaltlos fadengerade, ohne Fangnetz und doppelten Boden. Und verdammt gut geschrieben: klar und geradeaus, ohne Sperenzchen und Fisimatenten.» (Alex Capus, Schriftsteller)
«Berührend. Erschütternd. Erheiternd. Bald von bezaubernder Leichtigkeit, bald leidenschaftlich – ebenso todernst wie lebensfroh.» (TAK Theater Liechtenstein, zur Buchvernissage)
Dies sind drei Reaktionen auf das jüngste Werk von Doris Büchel. Am Welthospiztag 2026, der von der Hospizgruppe Sarganserland organisiert wird, liest die Autorin daraus, gefolgt von einem Podium zum Thema.
Der Eintritt ist frei (Kollekte)
Website www.hospiz-sarganserland.ch
www.sleepless-sheep.com